Biofilmbildung auf Tracheostomiekanülen, Silber Trachealkanüle.

Biofilmbildung auf Tracheostomiekanülen, Silber Trachealkanüle.

Ein Aspekt der Biofilmbildung, sterben noch Unter dem Vorbehalt Debatte ist, ob das Spezifische Material, das verwendet Wird, um ein Rohr zu Produzieren Hut Keinerlei einfluss auf sterben Häufigkeit von Infektionen. Wir haben einen-Test-von vier Verschiedenen Rohrmaterialien — Polyvinylchlorid, Silikon, rostfreiem Stahl und Silber — zu ermitteln, Wie Bakterielle Biofilme auf Tracheostomiekanülen Bilden und um zu bestimmen, ob es Eine materialabhängige Unterschied in der Biofilmbildung ist. Rasterelektronenmikroskopie zeigte, dass Pseudomonas aeruginosa und Staphylococcus epidermidis Sowohl auf Tracheostomiekanülen in vitro bakteriellen Biofilmen Gebildet. Wir fanden Auch dass ES Keinen Unterschied in der Anfälligkeit für sterben Biofilmbildung Getestet unter den vier Rohrmaterialien Krieg.

Die Praxis der chirurgisch Platzierung Prothesen und andere Geräte ist weit verbreitet und vorteilhaft, obwohl diese Produkte Bakterielle Infektion zu beherbergen, anfällig Sind. Chronische Infektionen, sterben zu Einer Antibiotika-Therapie resistent Sind, Können erfordern letztlich sterben und den Austausch entfernung Eines Gerätes oder Eines Implantats, einschließlich Tracheostomiekanülen, sterben mit nosokomialen Infektionen der Atemwege Verbunden Sind.

Das Ziel dieser Studie war es zu bestimmen, ob Bakterielle Biofilme auf Tracheostomiekanülen in vitro Bilden, und um festzustellen, ob es Eine materialabhängige Unterschied in bakteriellen Biofilmbildung ist.

Materialen und Methoden

(. BivonaMedical Technologies, Gary, Indiana), Silikon, Edelstahl, Sterling Silber (Pilling Weck Polyvinylchlorid (St. Louis Mallinckrodt): Vier ArTeN von sterilen Trachealkanüle in dieser Studie verwendet gerechnet gerechnet wurden) (. Pilling Weck, Markham, Ont) . Ein 1 cm Abschnitt Würde an der gleichen Stelle (2 cm von der Spitze) aus Jedem Röhrchen entnommen, Da Größe und Form Eines Ganzen Rohr seine Vollständige Eintauchen in Kulturröhrchen Unmöglich sterben.

Für NEGATIV kontrollen, gerechnet wurden Proben Jeder Trachealkanüle gerechnet in TSB-Lösung ohne Bakterien gegeben. Der experimentelle Arm bestand aus Proben jedes Trachealkanüle in getrennten Lösungen von P. aeruginosa und S. epidermidis allein allein. Alle Kulturröhrchen gerechnet gerechnet wurden bei 37 [Grad] C Gehalten für 6 Tage Biofilmbildung zu Fördern sterben.

Die Proben gerechnet gerechnet wurden 10 mal mit 35 ml sterilem Wasser Entfernt und gespült, um freie Bakterien und Schmutz zu entfernen, sterben nicht Einer den Proben Angebracht gerechnet gerechnet wurden. Um sterben anwesenheit von Lebenden Bakterien in der experimentellen Kulturröhrchen zu gewährleisten und um sicherzustellen, Dass keine Bakterielle Kontamination in den TSB Kontrollröhrchen vorhanden Krieg, Wurde Eine sterile Schleife eingetaucht in sterben TSB Kontrollröhrchen und in sterben Bakterien enthaltende Versuchsröhrchen und gestreift über Schaf-Blut Agar- mittel. Kein Wachstum Wurde von den negativen kontrollen gesehen, während Versuchsprobe Kulturen zahlreiche Bakterienkolonien Innerhalb von 48 Stunden Enthalten sterben.

In Vorbereitung für Rasterelektronenmikroskopie (SEM) Wurde JEDE Sonde in Einems Formaldehyd und Glutaraldehyd-Lösung Fixiert sterben. Proben gerechnet gerechnet wurden in phosphatebuffered Kochsalzlösung gewaschen, und ein Zweites Dann Fixiermittel, Thiocarbohydrazid und Osmiumtetroxid Wurde Lipiden und große Moleküle zu erhalten, angewendet. Die Proben mit Silber gerechnet gerechnet wurden beschichteten und getrocknet, um sterben Vorbereitung für sterben SEM abzuschließen. Ein Rasterelektronenmikroskop (Modell S450, Hitachi, Tokio) Wurde verwendet, um Probe Sowohl JEDE der Steuer- und bakteriell Ausgesetzt Röhren für das Vorhandensein von bakteriellen Biofilmbildung zu analysieren.

Alle Kontrollröhrchen ergab keine Hinweise auf sterben Bildung von Biofilmen auf Brutto Inspektion und SEM-Untersuchung. Alle Rohre Ausgesetzt P. aeruginosa und S. epidermidis gerechnet gerechnet wurden mit Einems Braunen, schleimig, transluzente Folie auf grobe Untersuchung überzogen, und alle Hatten nahezu identische Biofilm Berichterstattung über SEM (Bild). Die P. aeruginosa Biofilme Erschien als konfluente Blätter von Zellen Innerhalb Einer dichten extrazellulären Matrix. Die S. epidermidis Biofilmen Erschien als Hügel fest anhaftenden Zellen Innerhalb Einer Relativierung weniger extrazellulären Matrix.

S. epidermidis Bildet Biofilme in ähnlicher Weise — eine, in der Zell-Oberflächen-Wechselwirkungen Eine Wichtige Rolle spielen. Kapselpolysaccharid / Adhäsin und Zelloberflächen-lokalisierten Autolysin (ATLE) Sind Zwei der Schlüsselproteine, sterben Oberflächenbefestigungs von S. epidermidis ermöglichen sterben. (5,6) Polysaccharid / Adhesin ist ein auch Wichtiger bestandteil Einer Polysaccharidmatrix, WELCHE akkumulative Phase von S. epidermidis Biofilmbildung induziert sterben, sterben Eine erhöhung der Zell-Zell-Austausch genetischer Information und Einer Hochregulierung von Antibiotikaresistenz umfasst. NEBEN der zellulären Zusammenarbeit, sterben in Einer Polysaccharidmatrix, ein weiteres interessantes merkmal von Biofilmen ist Ihre Architektur Komplexe Möglich ist raschend. Optischen Schneidens Würde das Vorhandensein von Wasserkanälen in Biofilmen Sowie Eine signifikante Strukturelle Heterogenität demonstriert. (7)

Unsere Studie zeigt, Dass P. aeruginosa und S. epidermidis Sowohl Bakterielle Biofilme auf Trachealkanüle abschnitte in vitro Gebildet. Unter den vier Verschiedenen Materialien getestet-Polyvinylchlorid, Silikon, Edelstahl und Sterlingsilber — es wurde kein Unterschied in der Anfälligkeit für Biofilmbildung festgestellt sterben. Obwohl kein Unterschied zwischen Diesen Materialien festgestellt Wurde, Hütte Auswahl der Trachealkanüle Werkstoff- historisch nicht auf Infektionsresistenz Konzentriert sterben. Verschiedene Materialien gerechnet gerechnet wurden im hinblick auf sterben flexibilität, Einfache Handhabung und Hautreaktion aufgrund ihrer jeweiligen Vorteile Ausgewählt.

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Aus der Abteilung für Otolaryngology — Head and Neck Surgery, University of Iowa Krankenhaus und Kliniken, Iowa City.

Nachdruck Anfragen: Jose M. Manaligod, MD, Assistant Professor, Department of Otolaryngology — Head and Neck Surgery, University of Iowa Krankenhaus und Kliniken, 200 Hawkins Dr. Iowa City, IA 52242. Telefon: (319) 353-5837; Fax: (319) 356-4547; e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt Werd. Sie Müssen JavaScript aktivieren, sie sehen kann DAMIT Sie.

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